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Zum Berufsabschluss Europasekretär/in

Praxisnahe Alternative zum Studium

Sie lieben Fremdsprachen, haben Interesse an anderen Kulturen, kommunizieren und organisieren gerne?  Dann können Sie als staatlich anerkannte Europasekretärin alle Ihre Interessen und Begabungen im Berufsleben entfalten. Nach der mehrsprachigen Ausbildung haben Sie hervorragende Berufschancen in internationalen Unternehmen, Banken und Versicherungen, bei der Europäischen Union, deutschen Botschaften und Behörden weltweit. 

Viele Möglichkeiten nach dem Abschluss

Nach dem Abschluss der Ausbildung Europasekretärin haben Sie die Wahl

  • Sie gehen gleich in den Beruf
  • Sie machen den internationalen Abschluss als Bachelor an einer Universität in Großbritannien oder
  • Sie nehmen ein Hochschulstudium auf.

In vielen Fällen können Sie diese Tätigkeit auch in Teilzeitbeschäftigung ausüben und so auch einmal Familie und Beruf miteinander vereinbaren – oder in den Semesterferien jobben.

Berufsbild Europasekretärin

Es gibt zahlreiche Berufe, die Sie mit der Ausbildung als Europasekretärin ausüben können. Alle haben eines gemeinsam: die Sprachen, die Sie in der Ausbildung gelernt haben, wenden Sie häufig an. Sie erstellen beispielsweise fremdsprachige Briefe und Präsentationen, organisieren internationale Konferenzen und Geschäftsreisen, telefonieren auf Englisch, Spanisch und Französisch mit Geschäftspartnern im Ausland oder dolmetschen für Gäste. Mehr zur Ausbildung und zum Berufsbild erfahren Sie hier.

Sarah Tomasso hat im Jahr 2006 ihre Ausbildung als Europasekretärin abgeschlossen und ist seitdem von der Assistenz zur Marketingleitung bei Michelin aufgestiegen: „Die Ausbildung war der Türöffner für meine Position. Die Unternehmen werden immer globaler. Da muss man mehrere Sprachen können, BWL ist auch sehr wichtig.“ Erfahren Sie hier mehr über ihren Berufsweg.

Inhalte der Ausbildung

Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt auf den Sprachen, betriebswirtschaftlichen Fächern und Büromanagement. Sie lernen zwei Jahre lang intensiv Englisch, Spanisch und Französisch. Zu den wirtschaftlichen Fächern gehören BWL, Business Studies und Marketing. Weiterhin eigenen sie sich wichtige berufliche Kompetenzen wie SAP-Kenntnisse, Präsentationstechnik und Projektmanagement an. Die Ausbildung ist bilingual, die Themen Marketing und Business Studies werden auf Englisch unterrichtet, überwiegend von Muttersprachlern. Auf dieser Grafik sehen Sie die Unterrichtsfächer im Überblick. 

Ausbildung und Bachelor-Abschluss in drei Jahren

Die Ausbildung zur staatlich anerkannten Europasekretärin ist als Grundstudium an mehreren britischen Hochschulen anerkannt. Wenn Sie mit Abitur oder Fachhochschulreife die Ausbildung anfangen, können Sie danach in einem Jahr an der Universität in Lincoln oder Cardiff (Wales) den Bachelor of Arts in International Business Management erlangen. Danach ist auch ein Masterstudium möglich. Der Unterricht in Fremdsprachen während der Ausbildung wird größtenteils von Muttersprachlern geleistet. Das erleichtert den Einstieg in das Auslandsstudium. 

Persönliche Atmosphäre im Unterricht

In kleinen Klassen mit einem engagierten Lehrteam erwerben Sie die Kenntnisse für Ihr späteres Berufsleben. Eine zuverlässige Unterrichtsversorgung mit Arbeitsgruppen und Projektarbeiten und individueller Betreuung ist ebenso selbstverständlich wie eine intensive Prüfungsvorbereitung. Außerschulische Aktivitäten wie Fachveranstaltungen, Bewerbungstraining und Exkursionen zu Firmen und Betrieben geben Einblick in die berufliche Praxis. Durch ein Praktikum zwischen dem ersten und zweiten Jahr nehmen Sie bereits frühzeitig Kontakt zu einem Unternehmen auf. So haben Sie die besten Voraussetzungen, um erfolgreich in Ihre Tätigkeit zu starten. Die Aufnahme erfolgt ganzjährig. Erfahren Sie mehr zum Schulleben

Schulgebühren

  • 125,- € Einschreibegebühr bei der Anmeldung
  • Schulgebühr monatlich 475,- € zzgl. Lernmittel
  • 130,- € Prüfungsgebühr

Hinweis: In diesem Text wird die weibliche Form "Europasekretärin" zugusten der Lesbarkeit gebraucht. Es sind selbstverständlich alle Interessierten, unabhängig von ihrem Geschlecht, angesprochen.